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Die Spielefresser-Rezension: Homeworld Remastered (PC)

Homeworld ist der Klassiker der dreidimensionalen Weltraumstrategie. 1999 schuf Relic ein visuelles Meisterwerk, dessen ikonisches Artdesign und zum Schneiden dichte Atmosphäre bis heute wenig an Faszination verloren haben. Im Zuge der THQ-Pleite kaufte Gearbox die Marke für lächerliche 1.35 Millionen Dollar und kündigte umgehend eine Neuauflage des Klassikers an. Seit ’99 ist allerdings ziemlich viel Wasser die Elbe runtergeflossen. Kann Homeworld sechzehn Jahre nach Erstveröffentlichung spielerisch immer noch überzeugen?

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Der Spielefresser-Kommentar: Generation Remake?

Es ist schon wieder passiert. Alleine im Januar sind drei Remakes, HD-Überarbeitungen oder einfach Re-Releases mitunter jahrzehntealter Klassiker erschienen. Wer jetzt behauptet, das läge ausschließlich an der aktuellen Konsolengeneration – auch schon als „Portstation 4“ oder „Remakebox One“ bezeichnet, der übersieht, dass Resident Evil, Heroes of Might & Magic 3 HD und Grim Fandango auch für den PC erschienen sind. Nichts gegen die Qualität der Klassiker – besonders das Resi-Remake, das ich damals in Ermangelung eines Gamecubes verpasst habe, macht in HD eine ausgezeichnete Figur. Aber warum stehen Remakes derzeit mal wieder so hoch im Kurs? Wieso freue ich mich mehr auf das aufgefrischte Homeworld, als auf einen halbwegs frischen Titel wie Dying Light?

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